Verfahren

Anmeldung des Auszubildenden in der Berufsschule

Ausbildungsbetriebe müssen ihre Auszubildenden zur Berufsschule anmelden.

Auszubildende arbeiten im Rahmen einer dualen Berufsausbildung an drei bis vier Tagen pro Woche in ihrem Ausbildungsbetrieb. An ein bis zwei Tagen in der Woche besuchen sie die Berufsschule. Oft findet der Unterricht an der Berufsschule auch als Blockunterricht statt. Der Unterricht erfolgt dann wochenweise.


Zuständigkeit

die Berufsschule, die für den jeweiligen Ausbildungsberuf örtlich zuständig ist


Voraussetzungen

Der Ausbildungsvertrag muss:

  • zwischen dem Ausbildungsbetrieb und den Auszubildenden abgeschlossen sein und
  • im Verzeichnis der zuständigen Stelle für die Branche eingetragen sein. In der Regel ist das die zuständige Kammer.


Unterlagen

Die erforderlichen Unterlagen

  • stehen auf den Internetseiten der jeweiligen Berufsschule oder
  • sind auf dem Anmeldeformular genannt.

Sie können sie auch im Sekretariat der Berufsschule erfragen.


Ablauf

Der Ausbildungsbetrieb und die Auszubildenden müssen einen Ausbildungsvertrag unterschreiben. Sind die Auszubildenden noch nicht 18 Jahre alt, muss die gesetzliche Vertretung, beispielsweise die Eltern, zusätzlich unterschreiben.

Anschließend müssen Sie Ihre Auszubildenden zeitnah bei der zuständigen Berufsschule anmelden.
Welche Berufsschule für Ihren Betrieb zuständig ist, können Sie bei jeder öffentlichen Berufsschule erfragen. Wenden Sie sich hierzu an das Sekretariat.

Sie müssen Ihre Auszubildenden schriftlich anmelden. Dazu müssen Sie ein Formular ausfüllen und an die Schule schicken.
Ein Formularexemplar senden Sie an die Kammer, die für Ihren Betrieb zuständig ist.

Tipp: Auf den Internetseiten der meisten Berufsschulen finden Sie ein Anmeldeformular zum Herunterladen.


Kosten

keine


Frist


Sonstiges


Rechtsgrundlage



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