Blutspenderehrung

 

Bürgermeister Mauch dankte auch dieses Jahr ausdrücklich den Blutspenderinnen- und Blutspendern für deren engagierten Einsatz, der große Anerkennung verdient.

Mit den Worten „Blutspenden bedeutet einen besonderen Dienst am Mitmenschen“ eröffnete Bürgermeister Mauch die Blutspenderehrung. Einst sagte die Schriftstellerin Bertha von Suttner „Nach ‚lieben‘ ist ‚helfen‘ das schönste Zeitwort der Welt“. Mit diesem Zitat drückte Bürgermeister Mauch seine Wertschätzung für die Spenderinnen- und Spender aus. Sie gehören zum Kreis der Menschen, für die Nächstenliebe kein Fremdwort ist. Und insbesondere diese Art der Hilfe stellt eine großartige Form der Nächstenliebe dar. Hier wird Menschen geholfen, die sonst oftmals keine Chance auf ein Weiterleben gehabt hätten. Durch den Einsatz der Spenderinnen und Spender wird zur Heilung von Verletzten und Schwerkranken beigetragen.   

Eine Auszeichnung sollen gerade diejenigen erhalten, die dauerhaft lebensrettende Dienste am Nächsten erwiesen haben. Besonders geehrt wurden die nachfolgend Genannten für das 10-, 25-, 50- und sogar 100-malige unentgeldliche Blutspenden.      

Herr Horst Wahle spendete sagenhafte 100-mal sein Blut. Dies stellt eine echte Seltenheit dar und verdient besondere Anerkennung. Bürgermeister Mauch überreichte ihm eine goldene Blutspendeehrennadel und einen Geschenkkorb. 

Ebenso erreichte Herr Friedrich Wenig mit 50-maliger Spende eine beeindruckende Zahl. Auch ihm wurden die goldene Blutspendeehrennadel und ein Geschenkkorb überreicht.

Geehrt für das 25-malige Spenden wurden Hans Michael Salomon, Hermann Sawitzki und Kai Blumenstock sowie Monika Schübel und Max Dierolf für 10-maliges Spenden.


All diese Menschen stellen ein Vorbild für unsere Gesellschaft dar. Ohne ihre Hilfe wären viele wichtige und lebensrettende Leistungen in unseren Kliniken nicht möglich.
Der Dank galt auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Roten Kreuzes, die täglich wertvolle Arbeit erbringen.

 

(v.l.) Bürgermeister Mauch, Herr Wahle, Herr Wenig, Herr Salomon und Herr Sawitzki

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